Der bisherige Fehlertext gab den rohen x509-Fehler weiter, ohne zu sagen, was
zu tun ist. check unterscheidet jetzt unbekannte CA, unpassenden Hostnamen,
SHA-1-Signatur, abgelaufenes Zertifikat, zu alte TLS-Version und fehlende
gemeinsame Cipher-Suite und nennt jeweils die passende Stellschraube.
Der technische Originalfehler bleibt erhalten. Reine Netzwerkfehler bekommen
bewusst keinen Hinweis, damit kein falscher Verdacht entsteht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NBHF4R9EAejDJUMdwr6C68
Domain Controller auf Windows Server 2012 R2 koennen TLS 1.2 per Registry
deaktiviert haben. ad.min_tls_version (Default 1.2) erlaubt es, fuer solche
Altsysteme auf 1.0/1.1 herunterzugehen; das Portal warnt dann bei jedem Start.
Die Zertifikatspruefung bleibt in jedem Fall aktiv — fuer LDAP gibt es
weiterhin keine Insecure-Option. Im Legacy-Modus kommen lediglich die
CBC-SHA256-Suiten hinzu, die Go als unsicher einstuft; RC4, 3DES und Suiten
ohne Forward Secrecy werden nie angeboten.
README dokumentiert zusaetzlich die beiden anderen 2012-R2-Stolpersteine:
SHA-1-signierte DC-Zertifikate (seit Go 1.24 nicht mehr umgehbar) und
RSA-Schluesselaustausch (nur ueber GODEBUG=tlsrsakex=1).
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Der Audit-Logger legt sein Verzeichnis per MkdirAll selbst an, check brach
aber ab, wenn es noch nicht existierte — der Pruefer war strenger als die
Laufzeit und blockierte die Erstinbetriebnahme. Fehlt zusaetzlich das
uebergeordnete Verzeichnis, bleibt es ein Fehler: dann steckt fast immer
ein Tippfehler im Pfad.
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