feat(auth): konfigurierbare TLS-Mindestversion fuer den Verzeichnisdienst
Domain Controller auf Windows Server 2012 R2 koennen TLS 1.2 per Registry deaktiviert haben. ad.min_tls_version (Default 1.2) erlaubt es, fuer solche Altsysteme auf 1.0/1.1 herunterzugehen; das Portal warnt dann bei jedem Start. Die Zertifikatspruefung bleibt in jedem Fall aktiv — fuer LDAP gibt es weiterhin keine Insecure-Option. Im Legacy-Modus kommen lediglich die CBC-SHA256-Suiten hinzu, die Go als unsicher einstuft; RC4, 3DES und Suiten ohne Forward Secrecy werden nie angeboten. README dokumentiert zusaetzlich die beiden anderen 2012-R2-Stolpersteine: SHA-1-signierte DC-Zertifikate (seit Go 1.24 nicht mehr umgehbar) und RSA-Schluesselaustausch (nur ueber GODEBUG=tlsrsakex=1). Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NBHF4R9EAejDJUMdwr6C68
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@ -78,6 +78,13 @@ func runServe(args []string, stdout, stderr io.Writer) int {
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"WARNUNG: opnsense.insecure_skip_verify ist aktiv — "+
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"die TLS-Verbindung zur Firewall wird NICHT geprüft. Nur für Tests verwenden.")
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}
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if cfg.AD.MinTLSVersionIsWeak() {
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fmt.Fprintf(stderr,
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"WARNUNG: ad.min_tls_version ist auf %s gesetzt — die Verbindung zum "+
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"Verzeichnisdienst erlaubt veraltetes TLS. Die Zertifikatsprüfung bleibt "+
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"aktiv, aber bitte die Domain Controller auf TLS 1.2 heben.\n",
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cfg.AD.MinTLSVersion)
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}
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fw, ad, err := buildBackends(cfg)
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if err != nil {
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